„Landkreis verliert mutigen Denker und Lenker“

Rastatt (ema) – Bei einer Trauerfeier in und neben der Badner Halle haben am Donnerstag rund 220 geladene Gäste Abschied vom verstorbenen Landrat Toni Huber genommen.

„Er war einfach gewinnend“: Hartwig Rihm würdigt den Menschen und Politiker Toni Huber. Foto: Frank Vetter

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„Er war einfach gewinnend“: Hartwig Rihm würdigt den Menschen und Politiker Toni Huber. Foto: Frank Vetter

Von BT-Redakteur Egbert Mauderer

Die Bestürzung über den viel zu frühen Tod von Landrat Toni Huber – sie war gestern in der Badner Halle immer noch schmerzlich zu spüren. In die Trauer über den Verlust eines menschlich und fachlich über die Parteigrenzen hinweg geschätzten Kommunalpolitikers mischte sich aber auch Dankbarkeit für die Spuren, die Huber als Weisenbacher Bürgermeister, Chef der CDU-Kreistagsfraktion und schließlich seit Mai 2019 als Landrat hinterließ. Das Gedenken war eine Verneigung vor einem besonderen Menschen.
Warmherzige Worte prägten die Abschiedsfeier, zu der die Kreisverwaltung 220 Gäste in die Halle und den angrenzenden Murgpark geladen hatte. Die Reden machten noch einmal deutlich, mit welchen menschlichen und fachlichen Qualitäten der im Alter von 56 Jahren verstorbene Landrat die Kommunalpolitik lebte und dabei auf die Unterstützung seiner Familie zählen konnte.

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