Krautland kommt in Hobbybauern-Hand

Rastatt (fuv) – Die künftige Nutzung der als Krautstücker bekannten Ackerflächen bei Plittersdorf ist geregelt. Die Kommune hat als Verpächter mit den Hobbybauern einen geeigneten Partner gefunden.

Nicht nur der Vorsitzende der Hobbybauern, Thomas Fritz (links), und Ortsvorsteher Mathias Köppel können sich freuen. Schließlich ist das Krautland ein Stück Kulturgut und offizielle Pamina-Station. F. Vetter

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Nicht nur der Vorsitzende der Hobbybauern, Thomas Fritz (links), und Ortsvorsteher Mathias Köppel können sich freuen. Schließlich ist das Krautland ein Stück Kulturgut und offizielle Pamina-Station. F. Vetter

Von Frank Vetter

Rastatt – Es ist ein Win-win-, oder besser gesagt eine Win-win-win-Situation. Die künftige Nutzung des Plittersdorfer Krautlands ist geregelt. Die Stadt Rastatt ist die Sorge um eine zweckentfremdete Nutzung des rund 2,5 Hektar großen Areals los. Plittersdorf hat als Verpächter mit den Hobbybauern einen geeigneten Partner gefunden, und der Verein kann seinen Mitgliedern Parzellen anbieten.
Das Krautland genannte Areal am Rand Plittersdorfs war in früheren Zeiten dazu gedacht, der Bevölkerung eine bäuerliche Nutzung zu ermöglichen. „Man musste verheiratet sein, um eine Parzelle zu bekommen“, stellt der Vorsitzende der Plittersdorfer Hobbybauern, Thomas Fritz, schmunzelnd fest. Das Ackerland, die sogenannten Krautstücker, war den Einwohnern des Dorfs vorbehalten.

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Erstellt:
16. April 2020, 16:50 Uhr
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