Kleinod für Mensch und Tier mitten in Rastatt

Rastatt (nora) – Sieghard Oberacker ist für das Klimabündnis Rastatt ein „Klimaheld des Alltags“. Er gestaltet seinen 250 Quadratmeter großen Garten in der Georgenvorstadt naturnah.

Natur pur mitten in Rastatt: Jedes Jahr pflanzt Sieghard Oberacker neue naturnahe Gewächse in seinen Garten. So sieht’s im Sommer aus. Foto: pr

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Natur pur mitten in Rastatt: Jedes Jahr pflanzt Sieghard Oberacker neue naturnahe Gewächse in seinen Garten. So sieht’s im Sommer aus. Foto: pr

Von Nora Pallek

Ist Rastatt auf dem Weg zurück in die Steinzeit? Diesen Eindruck hat zumindest Erwin Groß, Sprecher des Klimabündnisses Rastatt, wenn er durch die Wohnviertel geht. Dort finden sich immer mehr Stein- und Schottergärten. „Damit ist ein Trend entstanden, der aus ökologischer Sicht völlig in die falsche Richtung geht“, kritisiert er. Viele Steine bedeuteten wenige Pflanzen, die CO2 aufnehmen oder Tieren Nahrung bieten könnten.

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Erstellt:
20. April 2021, 15:00 Uhr
Lesedauer:
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