In Sekundenschnelle auf 30 Meter Höhe

Rastatt (mak) – Zum Auftakt der neuen Serie „Hoch hinaus“ geht es zur Rastatter Feuerwehr und ihrem 750.000 Euro teuren Drehleiterfahrzeug, das für spezielle Einsätze benötigt wird.

Alles bestens im Blick: Sascha Quednau im Rettungskorb der Drehleiter in 30 Meter Höhe. Im Hintergrund rechts ist der 30 Meter hohe Schlauchturm zu sehen. Foto: Frank Vetter

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Alles bestens im Blick: Sascha Quednau im Rettungskorb der Drehleiter in 30 Meter Höhe. Im Hintergrund rechts ist der 30 Meter hohe Schlauchturm zu sehen. Foto: Frank Vetter

Von BT-Redakteur Markus Koch

Rasant fährt die Drehleiter der Rastatter Feuerwehr fast geräuschlos 30 Meter in die Höhe, nur das Brummen des Dieselmotors ist zu hören. Sascha Quednau ist Drehleiter-Maschinist, bedient fast mit spielerischer Leichtigkeit Schalter und Hebel und ist selbstredend absolut schwindelfrei. Ein Löscheinsatz mit der Drehleiter ist für ihn Routine: „Es ist so, als ob ich es jeden Tag machen würde“, meint er lapidar.
Das 2013 beschaffte Drehleiterfahrzeug mit der Kurzbezeichnung DLA(K) 23/12 hat rund 750.000 Euro gekostet und ist damit das teuerste Exemplar im Fuhrpark der Rastatter Feuerwehr. Mit exakt 10,10 Metern ist es auch gleichzeitig das längste. Rund 15 Tonnen ist das 290 PS starke Fahrzeug schwer, das bis zu 100 Stundenkilometer schnell ist. Nur das Tanklöschfahrzeug, das 5.000 Liter Löschwasser und 500 Liter Löschschaum fasst, bringt noch drei Tonnen mehr auf die Waage.

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Erstellt:
16. August 2021, 20:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 42sec

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