In Rastatter Festungs-Denkmal gehen die Lichter auf

Rastatt (sl) – In schweißtreibender Arbeit haben Ehrenamtliche des Historischen Vereins in den Kasematten des Cavalier I Strom verlegt. Öffentliche Führungen soll es geben, sobald Corona es zulässt.

Wo Licht ist, sind auch Schatten: Boris Traub (rechts) und Karl Schweizer vom Historischen Verein freuen sich über die stimmungsvolle neue Beleuchtung in den Festungsräumen. Foto: Frank Vetter

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Wo Licht ist, sind auch Schatten: Boris Traub (rechts) und Karl Schweizer vom Historischen Verein freuen sich über die stimmungsvolle neue Beleuchtung in den Festungsräumen. Foto: Frank Vetter

Von BT-Redakteur Sebastian Linkenheil

Beim Historischen Verein Rastatt scharrt man mit den Hufen: „Noch ein, zwei Samstage Arbeitseinsatz, dann könnten wir eigentlich loslegen“, sagt Vorstandsmitglied Boris Traub. Allerdings verhindern die Corona-Maßnahmen vorerst noch die lange geplanten Führungen im sogenannten „Cavalier I“, einem Relikt der Rastatter Festung, das zu den eindrucksvollsten Zeugnissen jener bedeutenden Epoche in Rastatts Vergangenheit zählt und das trotzdem wenige kennen.

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Erstellt:
19. Februar 2021, 11:00 Uhr
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