„Ich kann frisch und unbefangen politisch beginnen“

Malsch (sl) – Als Rückkehrer in seine Heimat Malsch sieht Wolfgang Scharer ungenutzte Potenziale und will es als Bürgermeister besser machen. Dazu muss er am 13. Juni die Wahl gewinnen.

Für den Fall seiner Wahl will CDU-Kandidat Wolfgang Scharer für mehr Transparenz in Malsch sorgen. Foto: privat

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Für den Fall seiner Wahl will CDU-Kandidat Wolfgang Scharer für mehr Transparenz in Malsch sorgen. Foto: privat

Von BT-Redakteur Sebastian Linkenheil

Wolfgang Scharer (CDU) hat in Marburg und Köln studiert, war als Rechtsreferendar in Mainz tätig und als Anwalt in München. Doch er lässt keinen Zweifel daran, dass er „Mälscher“ ist. Auch wegen seiner Töchter, denen er die Großstadt nicht länger zumuten wollte, ist er in seinen Heimatort zurückgekehrt, dessen Bürgermeister er am Wahlsonntag, 13. Juni, werden will. Zu seiner Motivation und seinen Zielen hat ihm BT-Redakteur Sebastian Linkenheil einige Fragen gestellt.

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Erstellt:
1. Juni 2021, 14:26 Uhr
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