Hürdenreicher Weg zur regionalen Mensa

Rastatt (ema) – Mit der gewünschten Neuausrichtung der Essensverpflegung in Rastatter Schulen tut sich die Stadtverwaltung schwer. Denn Regionalität darf kein Ausschreibungskriterium sein.

Die Essensqualität in den Rastatter Schulen gilt jetzt schon als gut. Mit regionalem Bezug hapert es jedoch noch. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

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Die Essensqualität in den Rastatter Schulen gilt jetzt schon als gut. Mit regionalem Bezug hapert es jedoch noch. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Von Egbert Mauderer

In einem sind sich alle einig: Die Rastatter Schüler sollen in der Mensa ein gesundes Essen serviert bekommen – am besten mit Produkten aus der Region. Während es an der Qualität der Speisen in der Gustav-Heinemann-Schule und Karlschule nichts auszusetzen gibt, tut sich die Stadtverwaltung schwer, einen Bezug der Zutaten aus der Nähe sicherzustellen. Dabei gibt es andernorts durchaus Ansätze.
Es war ein kleiner kommunalpolitischer Aufreger. Im Frühjahr vergangenen Jahres ging der Auftrag für die Zubereitung der Mittagessen an den beiden Gemeinschaftsschulen an eine Firma aus dem westfälischen Rheine. Müssen denn solche langen Transportwege sein, lautete die Frage am Ratstisch.

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Erstellt:
27. Oktober 2020, 14:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 42sec

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