„Fürchten, dass Kreißsaal nicht mehr geöffnet wird“

Rastatt (dm) – Bis Herbst oder gar Jahresende soll die Geburtenstation in der Rastatter Klinik geschlossen bleiben. Ein Elternverein und Vertreter aus der Politik fordern die baldige Wiedereröffnung.

Wie ist es um die Zukunft des Kreißsaals in Rastatt bestellt? Der Blick der als Wahrsagerinnen verkleideten Mother-Hood-Vertreterinnen in die Kristallkugel fällt eher düster aus. Foto: Frank Vetter

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Wie ist es um die Zukunft des Kreißsaals in Rastatt bestellt? Der Blick der als Wahrsagerinnen verkleideten Mother-Hood-Vertreterinnen in die Kristallkugel fällt eher düster aus. Foto: Frank Vetter

Von BT-Redakteur Daniel Melcher

Ein weiterer Sommer mit geschlossener Geburtenstation in Rastatt: „Das wird eine Katastrophe“, befürchtet Anja Lehnertz vom Verein Mother Hood. Mit ihren Mitstreiterinnen Tanja Sölter und Nathalie Heinzelmann sowie den Politikern Jonas Weber (SPD) und Dieter Balle (Linke) hat sie am Mittwoch vor dem Klinikum bei einer Protest-Aktion Position bezogen. Ihre Forderungen: Schnellstmögliche Wiedereröffnung des Kreißsaals und ein Runder Tisch, an dem ein Dialog mit Vertretern des Klinikums möglich ist.

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