Frischluft ohne Frieren

Malsch (hli) – Die Firma Firma Brach und Gräßer aus Malsch hat ein spezielles Paneel für Fenster entwickelt, das für den Austausch der Raumluft sorgt. Das Fraunhofer-Institut hat das Paneel getestet.

Übergabe des Gutachtens an Brach und Gräßer (von links): OJW-Vorstand Peter Eyerer, Geschäftsführer Udo Schmid, Markus Palic und Klaus Weber (beide OJW). Foto: Otto Lauer Paneel

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Übergabe des Gutachtens an Brach und Gräßer (von links): OJW-Vorstand Peter Eyerer, Geschäftsführer Udo Schmid, Markus Palic und Klaus Weber (beide OJW). Foto: Otto Lauer Paneel

Von Mirjam Hliza

Obwohl Udo Schmid schon immer Einfälle für neue Produkte hatte, griff bei ihm vor allem das Sprichwort: Not macht erfinderisch. Diese Not, entstanden durch die Corona-Pandemie, führte dazu, dass der Inhaber und Geschäftsführer der Malscher Firma Brach und Gräßer zusammen mit seinem Sohn in rund einem Jahr ein Lüftungspaneel entwickelte, das überall dort eingesetzt werden kann, wo sich viele Menschen in einem Raum aufhalten. Eigentlich kümmern sich die zwölf Mitarbeiter des 30 Jahre bestehenden Unternehmens, das Aufträge rund um die Blechverarbeitung übernimmt, hauptsächlich um die Wünsche ihrer Kunden. Dabei fertigt die Firma von Schaltschränken für die Großindustrie bis hin zu Edelstahl-Sterilöfen für Pharmakonzerne. „Blech wird überall gebraucht“, betont der 56-jährige Schmid, der von Anfang an zum Team des Unternehmens gehört.

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Erstellt:
18. Mai 2021, 14:00 Uhr
Lesedauer:
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