Freispruch im Prozess um Förcher Eiche

Rastatt (up) – Dem angeklagten Anwohner, der eine Eiche in Förch angesägt und vergiftet haben soll, ist „nichts nachzuweisen“. Der Prozess vor dem Amtsgericht endete mit einem Freispruch.

Plakativ machte der NABU auf die Zerstörung der Eiche aufmerksam. Foto: Archiv

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Plakativ machte der NABU auf die Zerstörung der Eiche aufmerksam. Foto: Archiv

Von Ulrich Philipp

Im Januar musste in der Favoritestraße im Stadtteil Förch eine 40-Jahre alte Eiche gefällt werden, die mutwillig beschädigt und daraufhin abgestorben war (das BT berichtete). Jetzt sprach das Amtsgericht Rastatt einen Anwohner vom Vorwurf der gemeinschädlichen Sachbeschädigung frei. Die Staatsanwaltschaft hatte den 60-Jährigen beschuldigt, den Baum angesägt und an der Wunde eine giftige Flüssigkeit angebracht zu haben.

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Erstellt:
28. März 2021, 15:00 Uhr
Lesedauer:
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