Freie Wähler sind nicht gleich Freie Wähler

Rastatt/Ötigheim (sl) – Kommunalpolitiker vor Ort pochen auf strikte Abgrenzung zur „Freie-Wähler-Partei“ und sprechen von „Trittbrettfahrern“. Mit den Landtagskandidaten habe man „nichts am Hut“.

Am 14. März ist Landtagswahl. Die auf kommunaler Ebene tätigen Freien Wähler distanzieren sich von ihren Namensvettern, die bei der Landtagswahl antreten. Foto: Andreas Arnold/dpa

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Am 14. März ist Landtagswahl. Die auf kommunaler Ebene tätigen Freien Wähler distanzieren sich von ihren Namensvettern, die bei der Landtagswahl antreten. Foto: Andreas Arnold/dpa

Von BT-Redakteur Sebastian Linkenheil

Nicht überall, wo Freie Wähler draufsteht, sind auch Freie Wähler drin. Darauf macht Christian Dittmar aufmerksam, der für die Freie-Wähler-Gemeinschaft (FWG) im Ötigheimer Gemeinderat sitzt und insbesondere im Jahr der Landtagswahl Grund zum Ärger hat. Arne Pfirrmann, Bürgermeister im Rastatter Rathaus, für die Freien Wähler im Kreistag und deren Kreisverbandsvorsitzender, spricht gar von „Trittbrettfahrern“, die sich den guten Ruf der Freien Wähler zunutze machen würden.

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