Förch hat nicht nur das Schloss Favorite

Rastatt (kba) – Ein Fotoprojekt von Architekturstudierenden des KIT nimmt die Rastatter Dörfer in den Fokus. In der Fortsetzung der BT-Serie „Dorf im Profil“ geht es um Förch und Niederbühl.

Schlossgarten-Ästhetik im Privaten: Bis in die 1970er hinein waren neue Bauplätze oft noch sehr großzügig bemessen. Heute stehen in der Regel nur noch 300 oder gar weniger Quadratmeter pro Wohneinheit zur Verfügung. Foto: Marie Kamp

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Schlossgarten-Ästhetik im Privaten: Bis in die 1970er hinein waren neue Bauplätze oft noch sehr großzügig bemessen. Heute stehen in der Regel nur noch 300 oder gar weniger Quadratmeter pro Wohneinheit zur Verfügung. Foto: Marie Kamp

Von Kerstin Bausch

Alte Bäume und Orangerien, Kieselfassaden und eine Eremitage? Denkt man an Förch, tritt meist auch Schloss Favorite auf den Plan. Und gar zu oft schon wurde der mit rund 440 Einwohnern kleinste Rastatter Ortsteil, Förch, von Schlossbesuchern als Ausweich-Parkplatz missbraucht. Die zwölf Master-Studierenden der KIT Stadtquartiersplanung beim Seminar „Village Scan“ haben bewusst den Blick geweitet und auf das gelenkt, was in Förch jenseits ausladender Schlossanlagen und üppiger Parks zu finden ist – und ein paar hübsche Ecken festgehalten.

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Erstellt:
7. April 2021, 14:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 31sec

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