Finanzspritze für Vereine: Stadt Rastatt winkt ab

Rastatt (ema) – Die AfD-Frakion in Rastatt hat eine Finanzspritze von 5.000 Euro für alle Vereine in der Stadt gefordert. Geht nicht, sagt Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch.

Der RTV – im Bild die vereinseigene Sporthalle – würde ebenso 5.000 Euro bekommen wie jeder andere kleine Club, ginge es nach dem Willen der AfD. Foto: BT/av

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Der RTV – im Bild die vereinseigene Sporthalle – würde ebenso 5.000 Euro bekommen wie jeder andere kleine Club, ginge es nach dem Willen der AfD. Foto: BT/av

In der Großen Kreisstadt sind 389 eingetragene Vereine registriert. Sollten sie alle, wie es die AfD-Fraktion fordert, wegen der Einnahmeausfälle durch Corona pauschal jeweils 5.000 Euro aus der Stadtkasse erhalten, würde das den Etat mit 1,95 Millionen Euro belasten. Das ist laut dem OB nicht zu stemmen.

Die Verwaltung listet einige Gründe auf, warum sie eine Unterstützung nach dem Gießkannenprinzip ablehnt. Im Rathaus fürchtet man zum einen eine Ungleichbehandlung. Zudem sei die Mehrbelastung im Etat nicht hinnehmbar.

Den vollständigen Artikel können sie in der Dienstagsausgabe des Badischen Tagblatts und im E-Paper lesen.

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20. Oktober 2020, 09:36 Uhr
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