Fachstelle Sucht stark gefordert

Rastatt (sawe) – Soziale Kontakte brachen weg, Suchtkranke griffen häufiger zu Alkohol,Tabak und anderweitigen Drogen: Im Corona-Jahr 2020 war die Fachstelle Sucht in Rastatt stark gefordert.

Wolfgang Langer und seine Stellvertreterin Dr. Martina Rapp in einem Gruppenraum in der Fachstelle Sucht in Rastatt mit Abstand, Maske und vorgegebenen Wegen. Foto: Sabine Wenzke

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Wolfgang Langer und seine Stellvertreterin Dr. Martina Rapp in einem Gruppenraum in der Fachstelle Sucht in Rastatt mit Abstand, Maske und vorgegebenen Wegen. Foto: Sabine Wenzke

Von BT-Redakteurin Sabine Wenzke

Existenzangst, Einsamkeit, Langeweile: Im Corona-Jahr 2020 ist der Konsum von Tabakwaren in Deutschland gestiegen. Außerdem wurde nach Aussagen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen in Hamm deutlich mehr Alkohol getrunken als im europäischen Durchschnitt. Auch in der Fachstelle Sucht Rastatt des baden-württembergischen Landesverbands für Prävention und Rehabilitation (bwlv) waren die Mitarbeiter trotz Einschränkungen durch die Pandemie besonders gefordert, wie deren Leiter Wolfgang Langer berichtet.

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Erstellt:
26. Mai 2021, 19:00 Uhr
Lesedauer:
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