Engagierte Jugendarbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr Muggensturm

Muggensturm (sl) – Die Freiwilligen Feuerwehren brauchen Nachwuchs, doch die Konkurrenz an Freizeitangeboten ist außerhalb von Pandemiezeiten groß. Trotzdem hat das große rote Auto noch seinen Reiz.

Maximilian Schneider trat selbst mit zehn Jahren in die Jugendfeuerwehr ein, heute mit 25 ist er Jugendwart der Freiwilligen Feuerwehr Muggensturm. Foto: Elena Schneider

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Maximilian Schneider trat selbst mit zehn Jahren in die Jugendfeuerwehr ein, heute mit 25 ist er Jugendwart der Freiwilligen Feuerwehr Muggensturm. Foto: Elena Schneider

Von Sebastian Linkenheil

Die Kinder- und Jugendfeuerwehr Muggensturm hat seit dem Jahreswechsel einen neuen Mann an der Spitze, denn der langjährige Jugendfeuerwehrwart Christian Weßbecher hat sein Amt niedergelegt. Nachfolger ist Maximilian Schneider. Der 25-jährige Applikationsingenieur ist selbst mit zehn Jahren in die Jungfeuerwehr eingetreten und ist auch schon einige Jahre als Jugendbetreuer aktiv gewesen. Mit BT-Redakteur Sebastian Linkenheil hat er sich über Nachwuchsmangel bei den Freiwilligen Feuerwehren, die Chancen der Jugendarbeit und die Herausforderungen in Pandemie-Zeiten unterhalten.

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Erstellt:
26. Januar 2021, 11:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 47sec

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