Durmersheim geht heißes Eisen an

Durmersheim (as) – Die Nahwärmeversorgung für die Baugebiete Tiefgestade II und III und das Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium steht unter neuen Vorzeichen. Eine Modernisierung ist geplant.

In die Jahre gekommen ist die Heizzentrale für die Nahwärmeversorgung beim Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium. Foto: Helmut Heck

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In die Jahre gekommen ist die Heizzentrale für die Nahwärmeversorgung beim Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium. Foto: Helmut Heck

Von BT-Redakteurin Anja Groß

Es ist seit vielen Jahren ein heißes Eisen in Durmersheim: Die vor rund 20 Jahren installierte Nahwärmeversorgung für die Baugebiete Tiefgestade II und III sowie das Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium. Immer wieder schlugen bei der Gemeinde Beschwerden von Nutzern über bis zu 800 Euro jährlich höhere Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Energien auf, sogar eine Bürgerinitiative beschäftigte sich mit dem Thema. Nun will die Gemeinde, die das Nahwärmenetz 2020 für rund 381.918 Euro netto gekauft hat, das Thema befrieden und mit Hilfe des neuen Betreibers, den Stadtwerken Rastatt, zukunftsfähig machen.

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Erstellt:
18. Juni 2021, 13:00 Uhr
Lesedauer:
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