Druck auf Kommunen noch gering

Rastatt (sie) – Die Flüchtlingszahlen steigen im Landkreis Rastatt, der Druck auf die Kommunen ist aber noch gering: Die Stadt Rastatt muss 2022 voraussichtlich sechs Flüchtlinge aufnehmen.

Blick in eine Flüchtlingsunterkunft auf dem Merzeau-Gelände: Auf dem Areal hat der Landkreis derzeit 60 Personen untergebracht. Foto: Hans Jürgen Collet

Blick in eine Flüchtlingsunterkunft auf dem Merzeau-Gelände: Auf dem Areal hat der Landkreis derzeit 60 Personen untergebracht. Foto: Hans Jürgen Collet

Von Holger Siebnich

Im Landkreis Rastatt steigen die Flüchtlingszahlen. Derzeit kommen durchschnittlich 15 Geflüchtete pro Woche. Das Landratsamt rechnet damit, dass diese Zahl 2022 auf 60 steigt. Die Zahlen in der sogenannten Anschlussunterbringung, für die die Kommunen zuständig sind, bewegen sich dagegen auf geringem Niveau. Die Stadt Rastatt erwartet einen Anstieg erst für 2023.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie ein Login für BT Digital haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für einen BT Digital Zugang? Dann finden Sie hier unsere Angebote.