Dramatische Situation in Indien

Durmersheim (as) – Corona, Typhus und Malaria grassieren in der Region Indiens, in der der Verein Indischer Regenbogen viele Projekte unterstützt. Vorsitzende Alexandra Nowack macht sich große Sorgen.

Alexandra Nowack vom Verein Indischer Regenbogen, hier beim Besuch eines Hilfsprojekts in Indien vor der Corona-Pandemie, macht sich große Sorgen. Foto: privat

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Alexandra Nowack vom Verein Indischer Regenbogen, hier beim Besuch eines Hilfsprojekts in Indien vor der Corona-Pandemie, macht sich große Sorgen. Foto: privat

Von BT-Redakteurin Anja Groß

„Wir wissen nicht, was wir machen sollen“, sagt Alexandra Nowack. In diesem Satz spiegelt sich die ganze Hilflosigkeit der Vorsitzenden des Durmersheimer Vereins Indischer Regenbogen angesichts der täglich neuen Hiobsbotschaften aus Indien. Covid-19 grassiert in der Region Rangia im nordöstlichen Bundesstaat Maharashtra ebenso wie Typhus und Malaria – schon drei Schwestern des dortigen katholischen Fatima-Ordens, mit denen der Verein kooperiert, sind gestorben.

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