Der Daten-Schwerlastverkehr soll brummen

Rastatt (dm) – Der Ausbau der „Datenautobahn“, den der Landkreis vorantreibt, soll im März kommenden Jahres fertiggestellt sein. Er gilt vor allem auch als Standortfaktor für die Wirtschaft.

Der Breitband-Ausbau des Landkreises (wie hier in Durmersheim) ist auf der Spur. Trotz Pandemie müsse mit lediglich vier Wochen Verzögerung gerechnet werden, heißt es. Foto: Helmut Heck/Archiv

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Der Breitband-Ausbau des Landkreises (wie hier in Durmersheim) ist auf der Spur. Trotz Pandemie müsse mit lediglich vier Wochen Verzögerung gerechnet werden, heißt es. Foto: Helmut Heck/Archiv

Von BT-Redakteur Daniel Melcher

Der Breitbandausbau des Landkreises Rastatt kommt mit nur leichtem Verzug fast zeitplanmäßig voran; nach derzeitigem Stand kann die „Datenautobahn“ mit vierwöchiger Verzögerung, also im März 2022, übergeben werden. Ungünstige Witterung und pandemiebedingte Materiallieferschwierigkeiten werden als Gründe genannt. Bisher seien 120 Kilometer Tiefbau ausgeführt und 96 Kilometer Glasfaser eingezogen worden. Bei den Kosten kommt man womöglich etwas unter der geplanten Summe heraus; die Prognose sieht hier am Ende einen von Bund und Land geförderten Investitionsaufwand von 40,45 Millionen Euro.

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Erstellt:
22. Oktober 2021, 11:00 Uhr
Lesedauer:
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