Dem Zustand des Rheindamms auf der Spur

Rastatt (galu) – Die Sanierung des Rheinhochwasserdamms XXIII bei Rastatt steht an. Zuvor muss anhand von Bohrungen und Baggerschürfungen dessen geotechnischer Zustand bewertet werden.

Überwachen, kontrollieren und koordinieren den Ablauf der Bohrungen und Maßnahmen (von links): Jakob Vogelsang, Ute Heidt und Christina Wessels. Foto: Lukas Gangl

© galu

Überwachen, kontrollieren und koordinieren den Ablauf der Bohrungen und Maßnahmen (von links): Jakob Vogelsang, Ute Heidt und Christina Wessels. Foto: Lukas Gangl

Von Lukas Gangl

Hochwasserschutzdämme: Wie der Name schon sagt, schützen sie uns und unsere Lebensräume vor Überschwemmungen. Damit sie diesen Zweck erfüllen, müssen sie intakt bleiben und zwangsläufig früher oder später ertüchtigt werden. Im Zuge des millionenschweren Dammertüchtigungsprogramms des Landes passiert genau das: Neben der 2018 gestarteten Ertüchtigung des Rheindamms XXV von Rastatt bis Au am Rhein steht auch die Sanierung des Rheinhochwasserdamms XXIII an.
Es geht um rund 8,3 Kilometer von Wintersdorf bis zum Murg-Rheindamm und weitere 600 Meter Murgflügeldamm.

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Erstellt:
15. November 2020, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 55sec

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