Das meiste Geld fließt in die Infrastruktur

Rastatt (dm) – Rund 3,6 Millionen Euro erhält der Landkreis Rastatt aus dem Digitalpakt, um die Schulen besser auszustatten.

IT-Netze, Anzeige- und mobile Endgeräte: Der Bestand an den Kreisschulen soll um ein Drittel erweitert werden.Foto: dpa

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IT-Netze, Anzeige- und mobile Endgeräte: Der Bestand an den Kreisschulen soll um ein Drittel erweitert werden.Foto: dpa

Von Daniel Melcher

Vorne mit dabei“ sieht Landrat Toni Huber den Kreis Rastatt auf dem Weg zur Umsetzung des Digitalpakts Schule: An zwölf der 15 Landkreisschulen seien inzwischen die Medienentwicklungspläne nicht nur erstellt, sondern auch bereits freigegeben, die Voraussetzung sind, um die entsprechenden Förderanträge stellen zu können.
Wie berichtet, soll der Landkreis als Schulträger insgesamt 3,6 Millionen Euro aus dem Digitalpakt-Topf erhalten, damit verbunden ist ein Eigenanteil von 900.000 Euro, den der Landkreis aufbringen muss. Die 4,5 Millionen fließen dann auf Basis einer schon erstellten IT-Entwicklungsplanung in die 15 Kreisschulen – und zwar bedarfsorientiert, wie Lysann Jacob von der Verwaltung in der jüngsten Schulausschuss-Sitzung erläuterte.

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Erstellt:
30. Juni 2020, 14:00 Uhr
Lesedauer:
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