„Das fröhliche, menschliche Gesicht von Kirche“

Rastatt (stn) – Draußen bei den Menschen zu sein, das ist die Aufgabe und der Wunsch von Engelbert Baader. Seit dem 1. April ist er der neue Diakon in der Seelsorgeeinheit Rastatt.

„Ein Diakon ist draußen bei den Menschen“, sagt Engelbert Baader, aber auch Taufen, Trauungen und Beerdigungen gehören zu seinen Aufgaben. Foto: Nora Strupp

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„Ein Diakon ist draußen bei den Menschen“, sagt Engelbert Baader, aber auch Taufen, Trauungen und Beerdigungen gehören zu seinen Aufgaben. Foto: Nora Strupp

Von BT-Volontärin Nora Strupp

Aufgewachsen ist der 53-Jährige in Ettlingen. In der dortigen Herz-Jesu-Gemeinde begann damals sein kirchlicher Weg. Nach dem Abitur hat er seinen Zivildienst in einem Ettlinger Alten- und Pflegeheim geleistet. Diese Zeit hat ihn besonders geprägt, wie er sagt. „Dort erlebt man existenzielle Situationen. Situationen von Krankheit, Tod und Sterben“, blickt er zurück. „Etwas, das ich nie vergessen werde: Ein völlig dementer Mann hat seine eigene Frau nicht erkannt, aber an Weihnachten konnte er die drei Strophen von ,Stille Nacht, Heilige Nacht‘ singen.“

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Erstellt:
13. April 2021, 11:30 Uhr
Lesedauer:
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