DLRG in Sorge: „Der Spaß hört bald auf“

Rastatt (galu) – Die DLRG Rastatt ist in Sorge, weil bei kälteren Temperaturen das Freibad nicht mehr nutzbar ist und das Alohra weiter geschlossen bleibt. Die Retter warnen vor Folgen.

Das „Kleiderschwimmen“ ist elementarer Bestandteil der Rettungsschwimmerausbildung. Im Bild Kursteilnehmer für das Rettungsschwimmerabzeichen in Silber. Foto: Lukas Gangl

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Das „Kleiderschwimmen“ ist elementarer Bestandteil der Rettungsschwimmerausbildung. Im Bild Kursteilnehmer für das Rettungsschwimmerabzeichen in Silber. Foto: Lukas Gangl

Von Lukas Gangl

„Die Temperatur jetzt spricht für das Freibad, aber wenn es regnet oder kühler wird, hört der Spaß halt auf“: Für Horst Müller und Klaus-Dieter Just von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Ortsgruppe Rastatt, sieht die Zukunft derzeit düster aus. Denn: Es fehlt eine geeignete Wasserfläche für Schwimm- und Rettungskurse, da das städtische Hallenbad Alohra nicht nutzbar ist.
Die große Frage, die sich Vorsitzender Müller, Ausbildungsleiter Just und DLRG-Arzt Dr. Wolfhart Fischer derzeit stellen, beschäftigt sie schon seit einigen Wochen: Wo soll ab September die Schwimmausbildung stattfinden? Aktuell finden die Kurse im Freibad statt. Aber bei einem vollen Bad sei dies schon jetzt nur schwer umsetzbar, so Müller im Gespräch mit dem BT.

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