An Ostern soll Spargel auf den Tisch

Durmersheim/Bietigheim (HH) – Die Wetterbedingungen lassen auf einen baldigen Saisnostart hoffen. Angesichts der Corona-Pandemie entschlüpft Spargelbäuerin Franziska Gehrer aber ein besorgtes Seufzen.

Dammfräse nennt sich die Maschine, mit der auf den Spargelfeldern der Firma Gehrer die Erdwälle für das Stangengemüse geformt werden. Foto: Helmut Heck

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Dammfräse nennt sich die Maschine, mit der auf den Spargelfeldern der Firma Gehrer die Erdwälle für das Stangengemüse geformt werden. Foto: Helmut Heck

Von Helmut Heck

Fürs Ostermenü kann Spargel eingeplant werden. Das Wetter scheint den Liebhabern des begehrten Frühlingsgemüses bis jetzt gewogen. Damit der Asparagus officinalis, wie sein botanischer Namen lautet, stramm und groß wird, aber auch seine weiße Delikatessenfarbe bis zur Erntereife behalten kann, müssen die Felder „gedämmt“ werden.
So wird in der Fachsprache das Errichten der Dämme genannt, unter denen die Stangen möglichst lange heranwachsen sollen, ohne ans Tageslicht vorzudringen. Durch diesen behält klassischer Spargel seine weiße Farbe.

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Erstellt:
8. März 2021, 11:00 Uhr
Lesedauer:
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