An Ehrenamtlichen bleibt mehr hängen

Rastatt (ema) – Im Zuge der Strukturreform der Erzdiözese Freiburg werden im Dekanat Rastatt zwei Großpfarreien gebildet. Dekan Josef Rösch erläutert, was das bedeuten könnte.

Für die Bernharduskirche, Rastatts ältestes Gotteshaus, ändert sich durch die Reform nichts. Für die Gläubigen sehr wohl. Foto: av

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Für die Bernharduskirche, Rastatts ältestes Gotteshaus, ändert sich durch die Reform nichts. Für die Gläubigen sehr wohl. Foto: av

Von BT-Redakteur Egbert Mauderer

Für Josef Rösch ist es die größte Strukturreform, die das Erzbistum Freiburg je angepackt hat. Und der Rastatter Dekan hegt dabei gemischte Gefühle: Einerseits sei er froh, dass das Dekanat Rastatt nicht in Gänze eine einzige Großpfarrei bilde, sondern in eine nördliche (Rheinebene) und südliche (Murgtal) Einheit aufgeteilt wird. Andererseits wird sich das Leben der Katholiken in der Region wandeln – im Zeichen von weniger hauptamtlichen Mitarbeitern und mehr Anforderungen an die Ehrenamtlichen.

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