Zaunhöhe für hungrige Wölfe kein Problem

Forbach (mm) – Wenn Christian Striebich mit dem Futtereimer kommt, dann ist kein Halten mehr. Seine Ziegen drängen und schubsen, um an die begehrten Leckerbissen zu kommen.

Herdenschutzhunde sind für Christian Striebich eine weitere Option zum Schutz seiner Weidetiere. Foto: Markus Mack

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Herdenschutzhunde sind für Christian Striebich eine weitere Option zum Schutz seiner Weidetiere. Foto: Markus Mack

Von BT-Redakteur Markus Mack

Noch sind sie im Außenbereich des Gausbacher Winterstalls, doch die Weidesaison steht bevor.
„Wir warten noch, bis das Gras ein bisschen mehr gewachsen ist“, erläutert der Tierhalter. Und die Schafe sollen vor der „Freiluftsaison“ auch noch geschoren werden. Bei den derzeitigen Wetterkapriolen mit sommerlichen Temperaturen und Schneefall hat die Schur allerdings noch Zeit. Insgesamt hat Striebich 70 Schafe und Ziegen. Spätestens Ende April soll es so weit sein. Zuvor ist die Kontrolle der Weidezäune angesagt. Während der Wintermonate wurden lediglich die Weiden im Areal um den Stall im Rappenloch kontrolliert und in Schuss gehalten, erläutert Striebich.

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Erstellt:
12. April 2021, 22:00 Uhr
Lesedauer:
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