Woher kommt die Manöverpatrone?

Gaggenau (tom) – Heimatforscher Manfred Reufsteck wundert sich über den Fund eines Manövergeschosses im Hilpertsloch.

Rund 21 Zentimeter lang ist die Manöverpatrone der Bundeswehr. Foto: Manfred Reufsteck

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Rund 21 Zentimeter lang ist die Manöverpatrone der Bundeswehr. Foto: Manfred Reufsteck

Von Thomas Senger

Um das Hilpertsloch rankt sich manche Sage, nicht nur die vom Gänsebüblein, das dort seine verlorene Gans („Gagg-gagg-gagg“!) wiederfand. Sondern auch die vom Bergmann namens Hilpert, der beim Schürfen nach Bodenschätzen recht erfolgreich war. „Denn er lebte mit seinem Weibe ganz wohlhabend und gemächlich“, heißt es in der Hilpertsloch-Sage in der Version des in Bühl geborenen Schriftstellers Alois Wilhelm Schreiber (1761-1841).

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Erstellt:
29. September 2020, 18:00 Uhr
Lesedauer:
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