Woher der Scheibenberg den Namen hat

Gaggenau (vgk) – Schon von Weitem sind in der Fastnachtszeit die Feuer zu sehen, die immer mittwochs vor den Donnerstags-Schnurren auf dem rund 250 Meter hohen Scheibenberg in Hörden entfacht werden.

Mit der „Flüstertüte“ (links) werden die Namen der Hördener Pärchen ausgerufen. Foto: Gareus-Kugel

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Mit der „Flüstertüte“ (links) werden die Namen der Hördener Pärchen ausgerufen. Foto: Gareus-Kugel

Von Veronika Gareus-Kugel

Schon von Weitem sind in der Fastnachtszeit die Feuer zu sehen, die immer mittwochs vor den Donnerstags-Schnurren auf dem rund 250 Meter hohen Scheibenberg in Hörden entfacht werden. Eine erste Erwähnung findet dieser Brauch laut dem 1988 von der Narrenzunft Hörden herausgegebenen Buch „480 Jahre Fastnacht Schmalzloch“ im Jahr 1750.

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Erstellt:
5. Februar 2020, 00:00 Uhr
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