Vom Managersessel auf die Anklagebank

Gaggenau/München (BT) – Der aus Ottenau stammende Wolfgang Hatz sieht sich zu Unrecht als Beschuldigter im Dieselbetrugsprozess.

Wolfgang Hatz (Mitte) steht mit seinen Rechtsanwälten Jörg Habetha (links) und Gerson Trüg vor dem Landgericht München.  Foto: Peter Kneffel/dpa

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Wolfgang Hatz (Mitte) steht mit seinen Rechtsanwälten Jörg Habetha (links) und Gerson Trüg vor dem Landgericht München. Foto: Peter Kneffel/dpa

Von Horst Richter

Der ehemalige Porsche-Vorstand Wolfgang Hatz ist neben Ex-Audi-Chef Rupert Stadler einer von vier Angeklagten im Münchner Dieselbetrugsprozess. Der aus Ottenau stammende Ingenieur bestreitet jede Beteiligung an den illegalen Machenschaften.

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Erstellt:
29. März 2021, 06:00 Uhr
Lesedauer:
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