Stadtwald mit „therapeutischer Funktion“

Gernsbach (stj) – Beim Waldbericht im Gernsbacher Gemeinderat unterstrich Forstbezirksleiter Markus Krebs die Bedeutung der „extrem wichtigen Ressource in Krisenzeiten“.

Auf 3,3 Hektar wurde 2020 im Revier von Thomas Schlaich (Reichental) Habitatpflege für das vom Aussterben bedrohte Auerhuhn betrieben. Foto: Landratsamt Rastatt

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Auf 3,3 Hektar wurde 2020 im Revier von Thomas Schlaich (Reichental) Habitatpflege für das vom Aussterben bedrohte Auerhuhn betrieben. Foto: Landratsamt Rastatt

Von Stephan Juch

Der Wald kennt keinen Shutdown, auch in Corona-Zeiten nicht. Forstbezirksleiter Markus Krebs betonte in seinem Bericht die „therapeutische Funktion“ und die „extrem wichtige Ressource“ auch (und gerade) in Krisenzeiten. Das zeige sich im großen Betrieb, der dieses Jahr im 2.635 Hektar großen Gernsbacher Stadtwald herrsche. „Ich denke, wir haben ihn wieder mehr schätzen gelernt“, analysierte Krebs im Gemeinderat und konnte die Kommunalpolitiker beruhigen: „Durch die Vielfalt der Baumarten und die Mischungsverhältnisse sieht die Situation deutlich besser aus als in weiten Teilen Europas.“

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