„Nummer doppelt sicher“ im Wörthgarten

Gernsbach (stj) – Wie laufen Aushub und Abtransport des kontaminierten Erdreichs auf dem ehemaligen Pfleiderer-Areal? Das BT war vor Ort.

Im Schwarzbereich der Baustelle: Dort, wo die Kontaminierung am stärksten ist – darf nur in voller Schutzausrüstung gearbeitet werden. Foto: Stephan Juch

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Im Schwarzbereich der Baustelle: Dort, wo die Kontaminierung am stärksten ist – darf nur in voller Schutzausrüstung gearbeitet werden. Foto: Stephan Juch

Von BT-Redakteur Stephan Juch

Ein Mann in Gummistiefeln, Ganzkörperschutzanzug und Gasmaske schleppt einen Schlauch in Richtung Baugrube, wo später mal eine Tiefgarage entstehen soll. Er ist der Einzige, der sich zeitweise im sogenannten „Schwarzbereich“ der Großbaustelle auf dem ehemaligen Pfleiderer-Areal bewegen darf. Ansonsten laufen sämtliche Arbeiten im Schadenskern maschinell ab. „Wir gehen auf Nummer doppelt sicher“, betont Dr. Hans-Joachim Fischer. Der Diplom-Geologe von der Firma Kom-pakt GmbH koordiniert die Abläufe auf der Baustelle – und gewährt bei einem Rundgang Einblicke in Aushub und Abtransport des kontaminierten Erdreichs.

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