Künftig zwei Kirchengemeinden

Gaggenau/Rastatt (tom) – Bei der Neuordnung der katholischen Pfarreien im Dekanat Rastatt stehen die Zeichen auf die Einrichtung von zwei großen Kirchengemeinden: Rastatt und Gaggenau.

Die Kirchturmuhr von St. Josef in Gaggenau. Foto: Thomas Senger/Archiv

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Die Kirchturmuhr von St. Josef in Gaggenau. Foto: Thomas Senger/Archiv

Von BT-Redakteur Thomas Senger

Eine von den meisten Kirchengemeinden im Murgtal abgelehnte Großpfarrei ist damit vom Tisch.
Dies zumindest geht aus einer E-Mail hervor, die am Dienstag vom Erzbischöflichen Ordinariat in Freiburg verschickt wurde. Bekanntlich hatte im Mai 2018 Erzbischof Stephan Burger das Projekt „Kirchenentwicklung 2030“ initiiert. Im Wesentlichen geht es dabei darum, „die Zahl der Verwaltungseinheiten zu reduzieren, Pflichtaufgaben zu bündeln und Kernprozesse abzusichern, um die Seelsorgerinnen und Seelsorger zu entlasten und dem kirchlichen Leben vor Ort zugleich neue Gestaltungsräume zu öffnen“, so Generalvikar Dr. Axel Mehlmann.

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Erstellt:
3. März 2021, 11:00 Uhr
Lesedauer:
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