Früherer Corona-Impftermin für Lebenshilfe?

Gaggenau (stn) – Die Lebenshilfe Kreisvereinigung Rastatt/Murgtal bittet die Behörden in einem Brief darum, Menschen mit Behinderung in eine höhere Impfgruppe einzustufen.

Aufgrund des erhöhten Ansteckungsrisikos, wie etwa in den Murgtal-Werkstätten in Ottenau, hofft die Lebenshilfe auf einen früheren Impftermin. Foto: Christiane Vugrin/Lebenshilfe

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Aufgrund des erhöhten Ansteckungsrisikos, wie etwa in den Murgtal-Werkstätten in Ottenau, hofft die Lebenshilfe auf einen früheren Impftermin. Foto: Christiane Vugrin/Lebenshilfe

Von BT-Volontärin Nora Strupp

Während im Gerhard-Eibler-Haus, im Oskar-Scherrer-Haus und im Helmut-Dahringer-Quartiershaus der Gaggenauer Altenhilfe bereits fleißig gegen Corona geimpft wird, liegen der Lebenshilfe Rastatt/Murgtal noch keine Informationen vor, wann Bewohner und Mitarbeiter mit der Impfung an der Reihe sind. Das bestätigte Martin Bleier, Geschäftsführer der Lebenshilfe Rastatt/Murgtal, auf BT-Nachfrage.

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Erstellt:
12. Februar 2021, 11:00 Uhr
Lesedauer:
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