Freilichtmuseum für skulpturale Kunst

Gernsbach (ueb) – Bei der ersten Führung auf dem Kunstweg im Reichenbachtal nach der Corona-Zwangspause stellt Kuratorin Rita Burster auch neue Werke vor.

Aktuell sind es 40 Skulpturen, Installationen und Interventionen, die die Betrachter entlang des Kunstwegs am Reichenbach zum Stehenbleiben auffordern. Rita Burster, Kuratorin und Vereinsvorsitzende (rechts), erklärt die Kunstwerke am Wegesrand. Foto: Uebel

© ueb

Aktuell sind es 40 Skulpturen, Installationen und Interventionen, die die Betrachter entlang des Kunstwegs am Reichenbach zum Stehenbleiben auffordern. Rita Burster, Kuratorin und Vereinsvorsitzende (rechts), erklärt die Kunstwerke am Wegesrand. Foto: Uebel

Von Dagmar Uebel

Glücklich kann sich der schätzen, der seinen Weg von Hilpertsau nach Reichental auf dem 3.200 Meter langen Kunstweg entlang des rauschenden Reichenbachs nimmt. Da kann es sogar wandergeübten Fußgängern passieren, dass sie für die geschätzten 6.000 Schritte statt weniger als 60 Minuten wesentlich mehr Zeit benötigen. Besonders bei günstiger Wetterlage verführen die üppige Vegetation des Naturschutzgebiets, die Vielfalt der Heuhütten, beeindruckende Felsformationen, verborgene Wasserläufe und schmale Stege zum bewundernden Innehalten. Wer dann noch Augen für die zumeist am Wegesrand aufgestellten Exponate hat, fühlt sich wie in einem Freilichtmuseum für moderne skulpturale Kunst.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie E-Paper Abonnent sein oder ein Tages-Login haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für ein E-Paper Abonnement oder einen Tages-Login? Dann finden Sie hier unsere Angebote.

Zum Artikel

Erstellt:
6. Juli 2020, 16:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 56sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen