Forbach: Ruhe in Wolfsheck

Forbach (mm) – Nichts bewegt sich in Sachen Wolfsheck – zumindest nicht offiziell. Nach wie vor liegt das ehemalige Holtzmann-Areal in Langenbrand brach.

Wolfsheck im Januar 2021 – die Zukunft des Geländes ist nach wie vor offen. Foto: Raimund Götz

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Wolfsheck im Januar 2021 – die Zukunft des Geländes ist nach wie vor offen. Foto: Raimund Götz

Von Markus Mack

Von einer Entwicklung zu einem möglichen Gewerbepark ist nichts zu sehen. Seit dem Produktionsende in der Papierfabrik Ende 2007 gibt es keine Nachfolgenutzung des Geländes.
Dabei hatte es doch im vergangenen Jahr hoffnungsvoll ausgesehen. In ihrer Haushaltsrede im Mai bezeichnete Bürgermeisterin Katrin Buhrke einen möglichen Erwerb des Geländes als eine „Investition in die Zukunft“. Daraus ist bislang nichts geworden, kein Vertragsentwurf mit dem Eigentümer, der Unternehmensgruppe Karl aus Innernzell in Niederbayern, ist bislang bekannt geworden. Das Unternehmen mit den Geschäftsfeldern Bau, Energie, Industrie und Immobilien baut derzeit eine neue Firmenzentrale in der Kreisstadt Deggendorf, die bis Ende 2021 fertig sein soll.

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Erstellt:
24. Januar 2021, 16:00 Uhr
Lesedauer:
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