Forbach: Ehrenamtliche stecken zurück

Forbach (birk) – Im Forbacher Etat klafft eine Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben, es muss gespart werden. Mit Maßnahmen zur Konsolidierung des Haushalts beschäftigt sich der Gemeinderat.

Mit der Erhöhung der Vergnügungssteuer auf 25 Prozent erhofft sich Forbach Mehreinnahmen in der Größenordnung von um die 20.000 Euro. Foto: Bernd Wüstneck/dpa

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Mit der Erhöhung der Vergnügungssteuer auf 25 Prozent erhofft sich Forbach Mehreinnahmen in der Größenordnung von um die 20.000 Euro. Foto: Bernd Wüstneck/dpa

Von Joachim Birk

Bürgermeisterin Katrin Buhrke stimmte die Kommunalpolitiker einmal mehr auf einen konsequenten Sparkurs ein. Das neue Haushaltsrecht lasse keine Spielräume, „die Kommune darf im laufenden Betrieb keine Schulden machen“, verdeutlichte sie. „Aufwendungen müssen durch Erträge gedeckt werden.“ Derzeit gebe man mehr aus, als man einnehme. Die Zahlungsfähigkeit der Gemeinde müsse aber dauerhaft gewährleistet sein, sonst sei ihre Leistungsfähigkeit langfristig nicht gegeben.

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