„Das habe ich beim Discounter nicht“

Forbach (vgk) – Das BT hat sich zum Ende der Ära Mungenast bei den Kunden des „Nah und Gut“-Markts in Forbach umgehört. Sie sind froh, dass ein Nahversorgungsangebot im Zentrum erhalten bleibt.

„Ich würde es jedoch als großes Glück bezeichnen, dass es einen Nachfolger gibt, der zudem noch regionale Produkte anbietet“, sagt Peter Finkbeiner am letzten Öffnungstag des „Nah und Gut“-Markts in Forbach. Foto: Veronika Gareus-Kugel

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„Ich würde es jedoch als großes Glück bezeichnen, dass es einen Nachfolger gibt, der zudem noch regionale Produkte anbietet“, sagt Peter Finkbeiner am letzten Öffnungstag des „Nah und Gut“-Markts in Forbach. Foto: Veronika Gareus-Kugel

Von Veronika Gareus-Kugel

Der „Nah und Gut“-Markt von Horst und Sonja Mungenast in der Murgstraße 1 schloss am vergangenen Freitag seine Pforten. Gleichwohl soll es auch weiterhin an dieser Stelle mit dem „Forbacher Landmarkt“ eine Einkaufsmöglichkeit geben. Die Eröffnung ist nach erfolgtem Umbau für den 19. Februar geplant. Was die Kunden von der Schließung des zentralgelegenen Supermarkts halten und wie wichtig diesen der Einkauf lokaler und regionaler Produkte ist, danach fragte am Freitag BT-Mitarbeiterin Veronika Gareus-Kugel.

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Erstellt:
31. Januar 2021, 18:00 Uhr
Lesedauer:
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