Apotheken springen in die Bresche

Gaggenau (stj) – Wegen des Coronavirus hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) eine Allgemeinverfügung zur Herstellung von Händedesinfektionsmittel erlassen, von der unter anderen die Vital-Apotheke in Gaggenau Gebrauch macht.

Bianca Mahler von der Vital-Apotheke in Gaggenau bei der Herstellung von Händedesinfektionsmittel. Foto: Juch

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Bianca Mahler von der Vital-Apotheke in Gaggenau bei der Herstellung von Händedesinfektionsmittel. Foto: Juch

Von Stephan Juch

Hautdesinfektionsmittel zur nicht-medizinischen Anwendung sind derzeit im Handel nur eingeschränkt oder gar nicht verfügbar. Grund ist das Coronavirus. Um dem Engpass zu begegnen, hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Ende vergangener Woche eine Allgemeinverfügung erlassen, die es Apotheken erlaubt, selbst entsprechende Händedesinfektionsmittel herzustellen und zu verkaufen. Damit hat zum Beispiel die Vital-Apotheke im Gesundheitszentrum in der Hildastraße jetzt begonnen. „Die Nachfrage ist extrem, wir sind schon wieder ausverkauft“, informierte Tatjana Zambo am Montagnachmittag im BT-Gespräch.

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