Wurzeln sorgen für Schäden am Mauerwerk am Engelsfelsen

Bühlertal (gim) – Im Rahmen der „Herzenssache Natur“ haben Freiwillige Trockenmauern in Bühlertal am Engelsfelsen gepflegt. Schulklassen waren diesmal coronabedingt nicht dabei.

Tatkräftig: Ehrenamtliche Helfer scheiden Efeu und Brombeerhecken, um Trockenmauern freizulegen.  Foto: Gina Meier

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Tatkräftig: Ehrenamtliche Helfer scheiden Efeu und Brombeerhecken, um Trockenmauern freizulegen. Foto: Gina Meier

Von Gina Meier

Im Rahmen der Aktion „Herzenssache Natur“ pflegten am Montag zwölf ehrenamtliche Helfer die Trockenmauern am Engelsfelsen in Bühlertal. Mit dem Ziel der Landschaftsoffenhaltung entfernten sie Efeuranken, Brombeerhecken und anderes wucherndes Gestrüpp.
Mit einer Länge von knapp viereinhalb Kilometer sind die Trockenmauern am Engelsfelsen der größte Trockenmauerkomplex im Landkreis Rastatt. Die Mauern speichern die Wärme der Sonne, was vor allem den Weinreben zugutekommt, und beherbergen viele seltene Tier- und Pflanzenarten, wie Schlingnattern und Gottesanbeterinnen.

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Erstellt:
22. Oktober 2020, 11:00 Uhr
Lesedauer:
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