Urlaubsfeeling auf dem Dreiländereckhof

Bühl (vr) – Eigentlich wollten die vier Südamerikanerinnen Macarena Flores, Melina Descalzo, Maria Victoria Saralegui und Maria Soledad per „Work & Travel“ durch Deutschland reisen. Corona hat ihren Plan vereitelt. Nun sind sie in Eisental auf dem Dreiländereckhof gestrandet – und es gefällt ihnen dort gut.

Manfred Graf mit seinen südamerikanischen Helferinnen (von links) Macarena Flores, Melina Descalzo, Maria Victoria Saralegui und Maria Soledad. Foto: Rechel

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Manfred Graf mit seinen südamerikanischen Helferinnen (von links) Macarena Flores, Melina Descalzo, Maria Victoria Saralegui und Maria Soledad. Foto: Rechel

Von Veruschka Rechel

Eventmanagerin Macarena Flores und Digital-Marketing-Managerin Maria Victoria Saralegui aus Montevideo (Uruguay) sowie Chemie-Ingenieurin Maria Soledad aus Buenos Aires (Argentinien) waren in Berlin gestrandet, PR-Managerin Melina Descalzo aus Montevideo steckte in Köln fest. Seit Mai leben die vier jungen Frauen nun auf dem Dreiländereckhof in Eisental.
Die Frauen hatten nach dem Studium bereits gearbeitet und dann ihr „Working Holiday Visum“ beantragt, um sich ab Februar ein Jahr lang den Wind der weiten Welt um die Nase wehen zu lassen. Das „Working Holiday“-Programm ist ein bilaterales Abkommen über Ferienarbeitsaufenthalte für junge Leute. Und dann kam die Corona-Krise. Die Südamerikanerinnen, die sich gerade in Deutschland befanden, konnten nicht weiterreisen, ihre Jobs in der Gastronomie waren weg und Unterstützungsprogramme gab es für sie nicht.

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Erstellt:
16. Juni 2020, 14:00 Uhr
Lesedauer:
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