Überbleibsel aus dem Kalten Krieg auf der Hornisgrinde

Schwarzwaldhochstraße (sazo) – Bunker auf der Hornisgrinde: Friedrich Wein berichtet während seiner Führungen Wissenswertes aus dem Kalten Krieg. Der nächste Termin ist im September.

Friedrich Wein beschäftigt sich seit 40 Jahren mit der Militärgeschichte auf der Hornisgrinde und hat dazu ein Werk verfasst. Foto: Sabine Zoller

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Friedrich Wein beschäftigt sich seit 40 Jahren mit der Militärgeschichte auf der Hornisgrinde und hat dazu ein Werk verfasst. Foto: Sabine Zoller

Von Sabine Zoller

„Als höchster Berg des Nordschwarzwalds wurde die Hornisgrinde zu Beginn des Zweiten Weltkriegs von der Wehrmacht als Standort auserkoren, um eine Flugabwehrbatterie auf 1.163 Metern Höhe zu installieren“, erklärt Friedrich Wein, der auf dem beliebten Ausflugsziel im Nordschwarzwald mit seinen Bunkerführungen Wissenswertes auch aus der Zeit des Kalten Krieges berichtet.

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Erstellt:
5. August 2021, 11:00 Uhr
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ca. 2min 37sec

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