Schlachthof wehrt sich gegen Vorwürfe

Bühl (fvo) – Der Schlachthof Bühl weist Vorwürfe zurück, das Tierwohl zu missachten. Der Geschäftsführer räumt allerdings einen Investitionsstau ein.

Gesamtkonzept gefragt: Beim Schlachthof Bühl hofft man dringend auf Fördergelder des Landes.  Foto: Bernhard Margull

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Gesamtkonzept gefragt: Beim Schlachthof Bühl hofft man dringend auf Fördergelder des Landes. Foto: Bernhard Margull

Von BT-Redakteur Franz Vollmer

Veraltete Anlagen, defekte Maschinen, gestresste Mitarbeiter, gecancelte Termine: Die Arbeitskonditionen beim Schlachthof Bühl sind mit Verlaub gesagt wenig ideal bis besorgniserregend. Grund ist neben veraltetem Equipment nicht zuletzt auch eine enggestrickte Mitarbeiterstruktur.
„Es ist kein Geheimnis, dass es einen Investitionsstau beim Bühler Schlachthof gibt“, räumt Geschäftsführer Andreas Bohnert ein. Problemfall etwa sind in die Jahre gekommene Techniken wie die Brühmaschine, die, zur Entfernung der Borsten nötig, immer wieder ausfällt. Ein Ausfall, bei dem der ganze Ablauf zum Stillstand kommt, was obendrein für allgemeinen Unmut sorgt.

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Erstellt:
29. Juni 2021, 19:00 Uhr
Lesedauer:
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