Schaeffler will Knowhow vor Ort nutzen

Bühl (fvo) – Mit der neuen Sparte E-Mobility sehen die Verantwortlichen der Firma Schaeffler den Standort Bühl gut aufgestellt. Bei der Transformation setzt man nicht zuletzt auf das Knowhow vor Ort.

„Das Maximale für Bühl“ herausgeholt: Jochen Schröder, Matthias Zink und OB Hubert Schnurr.  Foto: Franz Vollmer

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„Das Maximale für Bühl“ herausgeholt: Jochen Schröder, Matthias Zink und OB Hubert Schnurr. Foto: Franz Vollmer

Von Franz Vollmer

Die Rahmenbedingungen sind schwierig, aber dafür stimmt die Perspektive beim Autozulieferer Schaeffler. Die Position als Headquarter für E-Antriebssysteme ist nicht nur Attraktivitätssteigerung, sondern ein deutliches Signal und Bekenntnis für den Standort. Wobei Schaeffler nicht nur auf E-Antrieb in Reinform setzt, sondern sich inklusive etlicher Hybridvarianten breit aufstellt. Dabei vertraut man nicht zuletzt auf die hohe Kompetenz vor Ort.
„Wir denken, eine gute Übergangssituation geschaffen und für den Moment das Maximale für den Standort Bühl getan zu haben“, lautet jedenfalls die Einschätzung von Matthias Zink, Vorstand Automotive der Schaeffler AG, bei der gestrigen Pressekonferenz. Die neue Sparte passe „gut zur Kompetenz des Standorts“, ergänzt Jochen Schröder, Leiter der E-Mobilität bei Schaeffler. Dabei soll Bühl nicht nur das globale Leitwerk für E-Motoren werden, sondern nicht weniger als ein „Leuchtturmprojekt in Sachen Effizienz“, sprich eine Art „Ultra-Effizienzfabrik“ – modernste Fertigung, bei der Energie-, Recyclingfragen oder Arbeitskreisläufe mit wissenschaftlicher Begleitung optimiert werden.

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Erstellt:
15. Oktober 2020, 23:46 Uhr
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