Offene Fragen bei Acherner Nordtangente

Achern/Bühl (BT) – Die Acherner Stadtverwaltung treibt ein viele Millionen Euro teures Straßenbauprojekt voran: Zur Anbindung des geplanten Klinikneubaus soll eine Tangente entstehen.

Hinter der Bahnlinie erstreckt sich die Freifläche, auf der die Klinik entstehen soll. Diese wird über die sogenannte Nordtangente an den Verkehr angebunden. Foto: Roland Spether

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Hinter der Bahnlinie erstreckt sich die Freifläche, auf der die Klinik entstehen soll. Diese wird über die sogenannte Nordtangente an den Verkehr angebunden. Foto: Roland Spether

Von Martin Egg

Spätestens zur 2028 anvisierten Eröffnung des neuen Acherner Klinikums auf dem Brachfeld, einer acht Hektar großen Freifläche zwischen Tennisclub und Gymnasium, soll sich auf der sogenannten Acherner Nordtangente erstmals der Verkehr schlängeln. Die Stadt erhofft sich von der zwischen 25 und 40 Millionen Euro teuren Infrastrukturmaßnahme, einer direkten Verbindung der Kreisstraßen 5309 und 5308 (Acherner Hauptstraße/Sasbacher Straße), nicht nur eine spürbare Entlastung der Innenstadt um mehrere Tausend Fahrzeuge am Tag. Vor allem soll der Klinikneubau möglichst verkehrsgünstig erschlossen werden und – im Falle von Krankentransporten – eine schnelle Verbindung zur Autobahn ermöglichen. Durch die Anbindung an die L87a besteht ferner eine verkehrstechnisch gute Erreichbarkeit des ebenfalls mit Klinikrestrukturierungsplänen befassten Nachbarlandkreises Rastatt. Achern könnte eines Tages von seinem neuen Standort profitieren.

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Erstellt:
23. August 2021, 14:00 Uhr
Lesedauer:
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