Neuer Koordinator im Waldhägenich

Bühl (fvo) – Matthias Mößner ist seit 1. Dezember neuer Schutzgebietsbetreuer im Waldhägenich. Sein erklärtes Ziel: Alle Akteure beteiligen und zwischen Freizeit- und Naturschutzinteressen vermitteln.

 Spannende Aufgabe: Matthias Mößner, der neue Schutzgebietsbetreuer im Waldhägenich.  Foto: Stadt Bühl

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Spannende Aufgabe: Matthias Mößner, der neue Schutzgebietsbetreuer im Waldhägenich. Foto: Stadt Bühl

Von Franz Vollmer

Die grüne Farbe ist ihm schon mal ganz auf den Leib geschnitten, zumindest kleidungstechnisch, und auch die Vogellaute beherrscht er aus dem Effeff. Doch das sind wahrlich nicht die einzigen Qualifikationen, die Matthias Mößner als neuer Schutzgebietsbetreuer des Waldhägenichs mitbringt. Bühls OB Hubert Schnurr ist jedenfalls froh, mit dem 47-jährigen Denzlinger nach langer Suche einen geeigneten Nachfolger für Joachim Doll gefunden zu haben. Er sei ein „absoluter Fachmann, der ein hervorragendes naturschutzfachliches und ornithologisches Wissen besitzt“. „Ein wertvolles Stück Kulturlandschaft mit viel Entwicklungspotenzial“, so umriss Mößner sein künftiges Aufgabengebiet und sprach von einer „spannenden und verantwortungsvollen Aufgabe“, sich künftig um ein echtes Filetstück kümmern zu dürfen. Sein Credo: „Schutzgebietsziele können nur durch die Partizipation und Integration aller Akteure in den Managementprozessen effektiv erreicht werden.“ Neupädagogisch gesagt also die Kunst, alle Beteiligten mitzunehmen. Und dabei übernimmt der Schutzgebietsbetreuer natürlich „die zentrale Rolle“ als Koordinator.

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Erstellt:
11. Dezember 2020, 07:30 Uhr
Lesedauer:
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