Neue Ära für Bühlertäler Traditionshaus

Bühlertal (jure) – Der Corona-Krise zum Trotz: Das Hotel Restaurant Bergfriedel wird in den kommenden Monaten grundlegend umgebaut und erweitert. Kostenpunkt: zwei Millionen Euro.

•Die Ansicht des Traditionshotels wird sich in den kommenden Monaten deutlich verändern.  Fotos: Feuerer

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•Die Ansicht des Traditionshotels wird sich in den kommenden Monaten deutlich verändern. Fotos: Feuerer

Von Judith Feuerer

Wer den Bühlertäler Spitzenkoch Andreas Schäuble kennt, der weiß, dass er nicht nur hinter dem Herd äußerst kreativ ist und höchste Ansprüche hat, sondern auch sonst ein Mensch voller Ideen und Tatendrang ist. Vor 25 Jahren übernahm er von seinen Eltern das Bergfriedel und erkochte sich nicht nur mehrfach einen BIB Gourmand, sondern auch einen ausgezeichneten Ruf in der Region. Nun baut er das Hotel und Restaurant für rund zwei Millionen Euro um.
Bereits seit einigen Jahren spielte er mit dem Gedanken, den Betrieb weiterzuentwickeln. 2008 hatte er das Landhaus eingerichtet, das im Keller einen großen Weinkeller beheimatet sowie Platz für größere Feierlichkeiten bietet. „Der Weg von der Hauptküche rüber bei Wind und Wetter ist aber nicht optimal“, stellt Schäuble fest und auch die Terrassenbewirtung über dem Restaurant im Haupthaus forderte den Servicekräften unzählige Kilometerleistungen ab. Beides wird mit der Erweiterung des Bergfriedels der Vergangenheit angehören. Dazu hat Andreas Schäuble mit seinem Architekten ein ausgeklügeltes Konzept erstellt, das schrittweise umsetzbar ist und für die Zukunft damit auch weitere Optionen bietet.

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Erstellt:
29. April 2020, 21:00 Uhr
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