Mit Waldbaden stressfrei durch die Corona-Krise

Die Natur mit allen Sinnen erfahren: Margret Burget-Behm rät zur körperlichen und seelischen Gesundheitsvorsorge durch Waldbaden mit dem Partner oder allein.  Foto: Eiermann

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Die Natur mit allen Sinnen erfahren: Margret Burget-Behm rät zur körperlichen und seelischen Gesundheitsvorsorge durch Waldbaden mit dem Partner oder allein. Foto: Eiermann

Von Joachim Eiermann

Das Baden wird schlechthin mit Wasser in Verbindung gebracht. Aber auch ohne Schwimmbäder oder heimische Wanne lässt sich baden: unter Bäumen. Das Waldbaden gilt als körperliche und seelische Gesundheitsvorsorge. „Gerade in Zeiten der Corona-Krise, in denen die Menschen sehr gestresst und durch die vielen negativen Nachrichten deprimiert und ängstlich werden, ist die Verbindung zur Natur wichtig“, unterstreicht die Bühler Ärztin Dr. Margret Burget-Behm.
„Waldbaden ist das Eintauchen in die Atmosphäre des Waldes, das wie ein Bad Wohlbefinden erzeugt.“ Die Allgemeinmedizinerin hat den Trend aus Japan bei ihrer Tätigkeit als Betriebsärztin im Rahmen des Gesundheitsmanagements entdeckt. „Ich wollte den Mitarbeitern einen Gegenpol aufzeigen zu ihrer technisierten und digitalisierten Welt, durch die sie oft sehr gestresst sind.“

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Erstellt:
19. April 2020, 19:30 Uhr
Lesedauer:
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