Margret Burget-Behm feiert den 70. Geburtstag

Bühl (jo) – Die OB-Stellvertreterin und CDU-Stadträtin Margret Burget-Behm wird am Donnerstag, 27. Januar, 70 Jahre alt. Ein Kindheitserlebnis weckt in ihr den Wunsch, Ärztin zu werden.

Margret Burget-Behm: „Der Lockdown ist ein Medikament mit Wirkung und Nebenwirkungen.“  Foto: Joachim Eiermann

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Margret Burget-Behm: „Der Lockdown ist ein Medikament mit Wirkung und Nebenwirkungen.“ Foto: Joachim Eiermann

Von Joachim Eiermann

Als Kind musste sie über Wochen hinweg miterleben, wie der Hausarzt ihrer heiß geliebten Großmutter im Krankenbett nicht helfen konnte. Für sie war klar, dass sie Ärztin oder Krankenschwester werden wollte, „um das anders, besser, zu machen“. Im Rückblick muss die OB-Stellvertreterin Dr. Margret Burget-Behm über ihre kindlichen Vorstellungen als Zehnjährige schmunzeln. Heute feiert die Ärztin ihren 70. Geburtstag.
Noch gut erinnert sie sich an ihre behütete Kindheit mit zwei jüngeren Geschwistern in Eschbach, einem kleinen Ort südlich von Freiburg. Der Vater, Tiefbauingenieur, ist spezialisiert auf Brückenbauten; die Mutter versorgt den Haushalt und eine größere Landwirtschaft. „Als Schülerin habe ich im Krankenhaus gejobbt.“ Nach dem Abitur am Sankt-Ursula-Gymnasium in Freiburg öffnet sich die Tür für den Wunschberuf. In Heidelberg legt sie das Staatsexamen ab. Nächster Schritt: Die Pflichtausbildung als sogenannter Medizinalassistent. „Damals lernte ich Nordbaden kennen“, unter anderem auch Karlsruhe und die dortige Pathologie. Die erste Festanstellung erhält die frischgebackene Allgemeinmedizinerin am Diakonissinnen-Krankenhaus in Rüppurr, danach folgt eine Familienpause.

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Erstellt:
28. Januar 2021, 11:00 Uhr
Lesedauer:
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