In Privatwald hat der Borkenkäfer oft leichtes Spiel

Bühl (sre) – Während die Eindämmung des Borkenkäfers im Bühler Raum insgesamt relativ gut funktioniert, gibt es im Bereich des Privatwalds immer wieder Probleme. Beim Forst setzt man auf Beratungsangebote – und auf den vermehrten Ankauf von privaten Waldgrundstücken durch die Stadt.

Zahlreiche Bäume in einem privaten Grundstück oberhalb von Neusatz sind abgestorben (Bildmitte). Dort hat der Borkenkäfer gewütet. Foto: Reith

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Zahlreiche Bäume in einem privaten Grundstück oberhalb von Neusatz sind abgestorben (Bildmitte). Dort hat der Borkenkäfer gewütet. Foto: Reith

Von Sarah Reith

Ein Großteil des Waldes in Bühler Raum befindet sich in öffentlicher Hand – was bei der Eindämmung des Borkenkäfers von großem Nutzen ist: Schließlich hat der Forstbetrieb eigene Mitarbeiter, die stets einen Blick auf die Entwicklung haben und zudem sehr schnell und mit entsprechend großem Personalaufwand reagieren können, wenn sie befallene Bäume entdecken. So wird das Käferholz schnell aus dem Wald entfernt, was eine weitere Ausbreitung verhindert.

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Erstellt:
23. Juni 2020, 11:00 Uhr
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