Im Tenniscamp kommt auch der Spaß nicht zu kurz

Bühl (red) – Bei einer Veranstaltung des TC Vimbuch für den Nachwuchs im Alter von sechs bis 14 Jahren hatten die Teilnehmer viel Freude.

15 Mädchen und Jungen geben „Vollgas“ beim Tenniscamp des TC Vimbuch.  Foto: TC Vimbuch

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15 Mädchen und Jungen geben „Vollgas“ beim Tenniscamp des TC Vimbuch. Foto: TC Vimbuch

Genau genommen war es die erste Veranstaltung beim TC Vimbuch in der Saison 2020 seit dem Neujahrsempfang: Aufgrund der Corona-Pandemie galt das Angebot des dreitägigen Tenniscamps ausschließlich für Kinder und jugendliche Mitglieder des TCV. Unter Anleitung der Trainerin Helena Günther (DTB-A-Trainerin) startete das Camp täglich mit einem gemeinsamen Warm-up. Bei fetziger Musik mussten die Kinder auch gleich zu Beginn „Vollgas“ geben, um mit ihrem Team das Aufwärmspiel zu gewinnen, heißt es in einer Mitteilung. Anschließend wurden die 15 Kinder zwischen sechs und 14 Jahren entsprechend ihrem Können in fünf Gruppen aufgeteilt.

Mit Sascha Herbst (DTB-C-Trainer) und den Tennistrainer-Assistenten Conni Berger-Ehinger, Jonas Ehinger und Stephan Herbst standen Helena Günther vier erfahrene Helfer zur Seite. Abwechselnd wurden dann die Gruppen von dem Trainer-Team trainiert.

Spiel mit dem „Baby-Tennisball“

Selbstverständlich war der Fokus auf Tennis und das Erlernen beziehungsweise Verbessern der Technik ausgerichtet. Aber auch der Spaß kam niemals zu kurz. Erst recht beim Tennis-Hockey-Kartenspiel, beim Fußball mit dem überdimensionalen Tennisball oder beim Spiel mit einem sogenannten großen „Baby-Tennisball“ und ganz vielen anderen Ball- und Geschicklichkeitsspielen hatten die jungen Tennisfans riesigen Spaß. Am Ende des Tenniscamps „durften“ sich die Kids beim Tennis-Biathlon nochmal richtig auspowern und dabei zeigen, dass sie auch nach drei Tagen noch in der Lage waren, sich mächtig anzustrengen.

Ein dreiköpfiges Betreuerteam sorgte über die komplette Campdauer dafür, dass sämtliche Hygiene- und Abstandsregeln von den Kindern auch während der Pausen eingehalten wurden. und versorgten die Teilnehmer entsprechend mit kleinen, vorbereiteten Snacks und Obsttellern. Auf ein gemeinsames Abschlussessen musste aufgrund der aktuellen Situation verzichtet werden, und so gab es lediglich eine Runde Eis am Stiel. Trotzdem freuten sich die jungen Tennisakteure am Ende des Camps über eine Urkunde mit Foto und ein Tennishandtuch.

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Erstellt:
25. August 2020, 14:22 Uhr
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